Mr. Krabs' Krabbenburger ist ein wohlbehütetes Geheimnis. Doch die Beliebtheit der "Krossen Krabbe" liegt nicht nur am leckeren Burger! Um ein erfolgreiches Geschäft zu führen, solltet ihr euch die fünf goldenen Regeln von Mr. Krabs zu Herzen nehmen. Regel Nummer Eins: Geld
Zunächst braucht ihr etwas Geld, um euch die Zutaten leisten zu können. Wenn ihr einen Faden an einer 1-Euro-Münze befestigt, könnt ihr sie beliebig oft an Getränkeautomaten einsetzen und wieder aus der Maschine ziehen. Aber das ist natürlich nicht legal! Und nehmt ja keine Rücksicht auf Leute, die euch in finanzieller Hinsicht nichts fürs Geschäft bringen. Mr. Krabs hat ein paar Rentner aus einem Seniorenheim geschmissen, um Platz für sein Restaurant zu machen.
Regel Nummer Zwei: Werkzeug
Glaubt ja nicht, dass ihr mit gewöhnlichen Küchenmaterialien einen außergewöhnlichen Burger hinkriegt! Ein herkömmlicher Pfannenwender zum Drehen der Burger tut's nicht! Ihr benötigt ein hochmodernes Burger-Kontrollgerät! Auch die Details müssen stimmen. Damit man trinken kann, benötigt man natürlich noch eine Flüssigkeits-Transfer-Maschine. Und damit man zu guter Letzt was für die Pommes hat, solltet ihr euch dringend revolutionäre Gewürz-Verteiler-Einheiten besorgen.
Regel Nummer Drei: Hygiene
Keiner will einen Burger essen, der von schmutzigen Händen zubereitet wurde. Also waschen - und zwar ordentlich. Das heißt, die Handflächen, die Knöchel und auch unter den Fingernägeln. Am besten wascht ihr so lange, bis sich eure Hände auflösen. Dann kann keiner sagen, ihr hättet dreckige Hände. Wenn ihr Schmutzfinken seid und euch sowieso lieber vor der Arbeit drückt, macht ihr etwas, das man in der Branche einen "Thaddäus" nennt - versteckt euch auf dem Klo und schlaft eine Runde.
Regel Nummer Vier: Kunden
Erinnert ihr euch an den ersten Tipp? Geld ist wichtig. Oder wie Mr. Krabs zu sagen pflegt: "Das Geld hat immer Recht!". Und wer hat das Geld? Genau, eure Kunden. Behandelt sie also mit Respekt, zieht ihnen aber trotzdem das Geld aus der Tasche!
Regel Nummer Fünf: Der Krabbenburger
Was braucht man eigentlich für einen Krabbenburger? Wie, was? Keine Krabben? Nein, nein, der Krabbenburger heißt nur so, weil Mr. Krabs ihn nach sich selbst benannt hat. Übrigens: Ein echter Burger-Koch hält Ordnung in seiner Küche. Besorgt euch einen Aktenschrank, in dem ihr die Zutaten aufbewahren könnt. Natürlich jede Zutat in ein eigenes Fach, damit nichts durcheinander kommt.
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